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THERMISCHE FLÜSSIGKEITEN

Thermische Flüssigkeiten, auch Thermoöl genannt, sind Produkte, die in Anlagen zur Kühl- oder Wärmeübertragung eingesetzt werden.

Wie bei einer Zentralheizung zuhause wird Wasser erhitzt und durch das Rohrsystem zu den verschiedenen Räumen in Ihrem Haus transportiert, um es zu erwärmen. Eine thermische Flüssigkeit oder ein Öl macht das gleiche, aber in der Regel bei viel höheren Temperaturen, beispielsweise für Reaktoren oder Öfen oder auf andere Weise, um Prozesse zu erwärmen. Bei einigen dieser Produkte ist auch Kühlung möglich. Unsere Thermoölprodukte umfassen einen Gesamtbereich von -115°C bis +400°C.

Wann wird in der Regel ein Thermoöl verwendet.

  • Wenn eine gut kontrollierte hohe Temperatur in einem Prozess benötigt wird.
  • Wenn mehrere Verbraucher in einer Produktionsanlage wünschenswert sind.
  • Wenn temperaturempfindliche Produkte eine genaue Temperatur erfordern.
  • Wenn in einem System erhitzt und gekühlt wird.
  • Wenn gekühlt oder tiefgefroren wird.
  • Wenn minimale Produktionsüberwachung wünschenswert ist.
  • Die Temperatur eines Thermoölsystems kann wesentlich genauer gesteuert werden als beispielsweise Dampfinstallationen oder direkte Gasbrenner.
Es gibt verschiedene Thermoöltypen und Produkte, die jeweils spezifische Eigenschaften haben. Die richtige Wahl des Thermoöls ist äußerst wichtig. Effizienz und Ertrag der thermischen Installation wird teilweise durch das richtige Öl für diese spezielle Anwendung bestimmt. Eine falsche Wahl kann enorme Wartungs- und Verbrauchskosten nach sich ziehen, auch kurz nachdem eine Installation in Betrieb genommen wurde. Daher ist es wichtig, gut über die spezifischen Eigenschaften und Kapazitäten des richtigen Thermoöls, das für Ihre thermische Installation benötigt wird, informiert zu werden.

Zunächst kennen wir zwei Typen Thermoöl.

Mineralisches Thermoöl und synthetisches Thermoöl. Ein mineralisches Thermoöl ist ein dünnflüssiger Öltyp mit guten Wärmeübertragungseigenschaften und kann bis zu Temperaturen von 250°C eingesetzt werden. Diese Art enthält eine große Menge an Additiven, um die Kohlenstoffbildung des Öls in dem thermischen System in Lösung zu halten. Obwohl die meisten Mineralölhersteller ihre Produkte bis 300°C empfehlen, ist die Lebensdauer bei dieser Temperatur sehr begrenzt. Bei vielen Mineralölarten, die bei einer Betriebstemperatur von über 280°C eingesetzt werden, kann Kohlenstoffbildung in den Leitungen auftreten, was sich nachteilig auf die Effizienz auswirkt. Es kann zu Schäden an der Anlage führen und kann die Sicherheit der Anlage, aufgrund der Verunreinigung der Sicherheitsventile und anderer Teile, gefährden werden. Ein synthetisches Thermoöl ist auch ein sehr dünnes Öl, das im Allgemeinen für Hochtemperatursysteme bis 400°C verwendet wird. Die Gruppen synthetischer Thermoöle bestehen aus speziellen Kohlenwasserstoffverbindungen mit jeweils spezifischen Eigenschaften. Diese synthetischen Thermoöltypen haben gegenüber einem Mineral-Thermoöl viele Vorteile, sind aber in der Regel auch teurer.

Mineral-Thermoöl

Vorteile:
  • Vielseitig einsetzbar bis 250°C
  • Kostengünstig und viele Anbieter.
Nachteile:
  • Temperatursbeschränkungen.
  • Kürzere Nutzungsdauer bei höheren Temperaturen.
  • Regelmäßige Kontrolle der Kohlenstoffbildung und Verunreinigungen.
  • Generell erheblich höhere Wartungskosten.

Synthetisches Thermoöl

Vorteile:
  • Vielseitig einsetzbar bis 400°C.
  • Deutlich wartungsunempfindlicher.
  • Lange Lebensdauer bei sachgemäßem Einsatz.
  • Relativ niedrigere Betriebs- und Verbrauchskosten.

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